Check gegen ein SAP-Backend für die Systemweiche

PODBackendCheck Action

Mit Hilfe der Action org.b2bbp.dividing.network.jco3.actions.PODBackendCheck kann die Systemweiche genutzt werden, ohne den Zählpunktindex abzufragen. Stattdessen wird direkt ein Funktionsbaustein auf dem SAP aufgerufen. Um das Datum festzulegen, gegen welches der Eintrag aus dem SAP verglichen werden soll, können für MSCONS, UTILMD, INVOIC und QUOTES Eigenschaften an der Action hinterlegt werden. Sind diese Eigenschaften nicht konfiguriert oder die hinterlegten Datumsfelder sind in der Edifact nicht vorhanden, dann werden dieselben Default Werte wie für die Systemweichenaction verwendet. Gültigkeit von Meldepunkten

Zusätzlich können zu Einträgen zu Prüfis in die Eigenschaften ein Eintrag mit einem Sternchen gemacht werden. In diesem Fall wird, wenn ein Prüfi in der Eigenschaft nicht vorhanden ist, das DTM hinter dem Sternchen verwendet und zwar für alle anderen Prüfis dieses Formats. Die default Werte werden dann nur verwendet, wenn dieses DTM nicht in der Edifact vorhanden ist.

Da sich an der Logik rund um die SAP-Abfragen aktuell einiges geändert hat, könnten hier derzeit Fehler vorliegen bzw. die Dokumentation nicht aktuell sein.
</tbody> </table>

Eigenschaft

Wert

Beschreibung

Kontext

überschreiben

MSCONS_INCIDENT_DTM

13013:163,13014:164,9

13013:163,13014:164,*:9

Beide Schreibweisen sind möglich. Hier ist 164 einzutragen, falls eine MSCONS anhand ihres DTM+164 über den Zählpunktindex gesteuert werden soll. In diesem Fall wird bei allen Prüfis anhand des DTM 164 ausgesteuert.

Das DTM kann vorgangsscharf konfiguriert werden, hierfür ist folgende Syntax zu verwenden: eine kommaseparierte Liste aus doppelpunktseparierten Paaren aus Vorgangsnummer und DTM.

<Incident1>:<DTM1>,<Incident2>:<DTM2>,...,*:<DTM für restliche Prüfis>

Der optionale Stern (*) gilt hierbei als Default-Konfiguration für alle nicht aufgelisteten Vorgänge. Ist er nicht gesetzt oder das DTM in der Edifact nicht vorhanden, werden die Default Werte wie oben beschrieben verwendet.

nein

INVOIC_INCIDENT_DTM

156(default)

155

*:155

13013:155

13013:155,13014:156

13013:155,13014:156,*:155

Alle Schreibweisen sind möglich. Hier ist 156 einzutragen, falls eine INVOIC anhand ihres DTM+156 über den Zählpunktindex gesteuert werden soll.

Das DTM kann vorgangsscharf konfiguriert werden, hierfür ist folgende Syntax zu verwenden: eine kommaseparierte Liste aus doppelpunktseparierten Paaren aus Vorgangsnummer und DTM.

<Incident1>:<DTM1>,<Incident2>:<DTM2>,...,*:<DTM für restliche Prüfis>

Der optionale Stern (*) gilt hierbei als Default-Konfiguration für alle nicht aufgelisteten Vorgänge. Ist er nicht gesetzt oder das DTM in der Edifact nicht vorhanden, werden die Default Werte wie oben beschrieben verwendet.

nein

UTILMD_INCIDENT_DTM

11105:163,11108:164,9

11105:163,11108:164,*:9

Beide Schreibweisen sind möglich. Hier ist 164 einzutragen, falls eine UTILMD anhand ihres DTM+164 über den Zählpunktindex gesteuert werden soll. In diesem Fall wird bei allen Prüfis anhand des DTM 164 ausgesteuert.

Das DTM kann vorgangsscharf konfiguriert werden, hierfür ist folgende Syntax zu verwenden: eine kommaseparierte Liste aus doppelpunktseparierten Paaren aus Vorgangsnummer und DTM.

<Incident1>:<DTM1>,<Incident2>:<DTM2>,...,*:<DTM für restliche Prüfis>

Der optionale Stern (*) gilt hierbei als Default-Konfiguration für alle nicht aufgelisteten Vorgänge. Ist er nicht gesetzt oder das DTM in der Edifact nicht vorhanden, werden die Default Werte wie oben beschrieben verwendet.

nein

QUOTES_INCIDENT_DTM

156(default)

155

*:203

15002:203

15002:203,*:137

Alle Schreibweisen sind möglich. Hier ist 203 einzutragen, falls eine QUOTES anhand ihres DTM+203 über den Zählpunktindex gesteuert werden soll.

Das DTM kann vorgangsscharf konfiguriert werden, hierfür ist folgende Syntax zu verwenden: eine kommaseparierte Liste aus doppelpunktseparierten Paaren aus Vorgangsnummer und DTM.

<Incident1>:<DTM1>,<Incident2>:<DTM2>,...,*:<DTM für restliche Prüfis>

Der optionale Stern (*) gilt hierbei als Default-Konfiguration für alle nicht aufgelisteten Vorgänge. Ist er nicht gesetzt oder das DTM in der Edifact nicht vorhanden, werden die Default Werte wie oben beschrieben verwendet.

nein

B3P_SYSTEM_IDENTIFIER_LIST

z.B CLIENT_LIEF

Angabe der System Id des SAPs, wie in der Extension JCO_DESTINATION_DATA_PROVIDER angegeben.

nein

RFC_FUNCTION

z.B default: ZIDE_B2B_CHECK_SINGLE_POD

Angabe der rfc Funktion, die im Fuba verwendet wird. Als Default Wert ist ZIDE_B2B_CHECK_SINGLE_POD hinterlegt. In diesem Fall muss die Eigenschaft nicht angegeben werden.

nein

View Me   Edit Me